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Container­kräne im Hamburger Hafen bei Nebel in der blauen Stunde

Hamburg & Metropolregion

KI-Schulung und KI-Beratung in Hamburg — Kompetenz, die im Arbeitsalltag ankommt.

Kurzantwort

KI-Schulung und KI-Beratung für Unternehmen in Hamburg und der Metropolregion, angeboten von Martin Echt, Martin Echt GmbH, mit Sitz in Escheburg östlich der Stadt. Die Schulung erfüllt die Pflicht aus Artikel 4 der EU-KI-Verordnung. Sie dauert je nach Zuschnitt einen halben oder einen ganzen Tag, wird nach Rollen getrennt gehalten – Belegschaft, Abteilung, Führungskreis – und findet in der Regel bei Ihnen im Haus statt. Sie erhalten eine Teilnahmedokumentation mit Datum, Teilnehmerkreis, Inhalten und Lernzielen. In Hamburg und im Umland entstehen dafür keine Reisekosten. Lizenzen verkaufe ich nicht, Provisionen nehme ich keine.

Ich bin Martin Echt. Ich schule Belegschaften in und um Hamburg zur sicheren Nutzung von KI-Werkzeugen – wie es Artikel 4 der EU-KI-Verordnung seit Februar 2025 verlangt – und begleite Unternehmen bei der Einführung der Werkzeuge, die danach tatsächlich benutzt werden.

Art. 4
EU-KI-Verordnung: KI-Kompetenz ist seit Februar 2025 Pflicht
seit 2010
in der Digitalisierung, davon zwölf Jahre Betriebsleitung
30 Min.
von der Innenstadt – Termine vor Ort ohne Aufwand

Die Ausgangslage

Der Markt ist laut. Ihr Betrieb braucht eine Entscheidung.

Copilot, ChatGPT, Gemini, Claude, Mistral – die Auswahl wächst schneller, als sich jemand nebenbei einarbeiten kann. Gleichzeitig arbeiten in fast jedem Haus Beschäftigte längst mit privaten Zugängen, ohne dass jemand es geregelt hätte. Das ist keine Böswilligkeit, sondern die Folge davon, dass die Arbeit erledigt werden muss.

Deshalb fange ich nicht mit einer Werkzeugliste an, sondern mit dem, was bei Ihnen tatsächlich läuft.

01

KI-Schulungen

Qualifizierung für Anwendung, Führung und Verantwortung – und zugleich die Dokumentation der Maßnahme, die Artikel 4 verlangt.

  • Nach Rollen getrennt, nicht alle in einen Raum
  • An echten Aufgaben aus Ihrem Haus
  • Dokumentation, die einer Nachfrage standhält
Zu den Schulungen
02

KI-Beratung

Vom ersten Anwendungsfall bis zum laufenden Betrieb. Auswahl, Prüfung, Einführung – und die Frage, ob es nach acht Wochen noch benutzt wird.

  • Anwendungsfall wählen, der etwas beweist
  • Anbieter, Vertrag und Datenschutz prüfen
  • Betriebsrat und Belegschaft früh einbinden
Zur Beratung
03

Vortrag

Eine Stunde vor Führungskreis, Verband oder Kammer: Stand der Technik und Stand der Rechtslage nebeneinandergelegt, ohne Werbeblock.

  • Impuls von zwanzig Minuten als Auftakt
  • Fachvortrag von sechzig Minuten mit Fragerunde
  • Kamingespräch, wenn niemand mitschreibt
Anfragen
Ruhiger Schulungsraum in warmem Licht

Pflicht seit Februar 2025

KI-Kompetenz ist keine Kür mehr.

Artikel 4 der EU-KI-Verordnung verpflichtet jedes Unternehmen, das KI-Systeme einsetzt, zu Maßnahmen, die die KI-Kompetenz seines Personals fördern. Das gilt auch dann, wenn bei Ihnen „nur“ ChatGPT oder Copilot im Einsatz ist – und es gilt ohne Untergrenze für die Unternehmensgröße.

Seit der Digital-Omnibus-Verordnung (EU) 2026/1744, in Kraft seit dem 27. Juli 2026, muss kein bestimmtes Kompetenzniveau einzelner Personen mehr garantiert werden. Die Pflicht, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, besteht unverändert fort. Wer daraus schließt, das Thema habe sich erledigt, verwechselt die Absenkung eines Maßstabs mit dem Wegfall einer Pflicht.

Ich mache daraus keinen Compliance-Zirkus. Sie bekommen eine Schulung, nach der Ihre Leute anders arbeiten, und nebenbei eine Dokumentation, die zeigt, welche Maßnahme wann für wen stattgefunden hat. Ein Zertifikat, dessen Inhalt zu Ihrem Einsatz nicht passt, sieht nach Erfüllung aus und ist keine.

Schulungsinhalte ansehen

Vorgehen

Vier Schritte, kein Wasserfall.

  1. Zuhören

    Ich spreche mit den Menschen, die die Arbeit machen – nicht mit der Prozessdokumentation. Erfahrungsgemäß liegen dazwischen Welten, und die interessanten Ansatzpunkte liegen in dieser Lücke.

  2. Sortieren

    Was kostet wie viel Zeit, was ist wie schwer zu ändern, was ist rechtlich heikel? Am Ende steht eine Rangfolge, die Sie Ihrer Geschäftsführung vorlegen können.

  3. Befähigen

    Bevor Technik kommt, kommen die Menschen. Eine Belegschaft, die versteht, was das Werkzeug kann und wo seine Grenzen liegen, trägt jede spätere Änderung mit.

  4. Umsetzen

    Wir beginnen mit einem Ablauf, der überschaubar ist und trotzdem weh tut, wenn er hakt. Läuft der, kommt der nächste. Kein Programm mit achtzehn Monaten Vorlauf.

Das Vorgehen im Einzelnen

Abstrakte Aufnahme geschichteter Glasebenen mit warmem Lichtbrechungsmuster

Warum ich

Betriebsverstand zuerst, Technik danach.

Ich komme nicht aus dem KI-Hype. Angefangen habe ich 2010 bei einem Hamburger Scandienstleister und bin dort vom Assistenten der Geschäftsleitung über die IT-Leitung bis zur Betriebsleitung gegangen. Zwölf Jahre Verantwortung für Personal, Kunden, Technik und Zahlen – das Fundament für alles, was ich heute mache.

Das führt zu unbequemen Aussagen. Manchmal lautet meine Empfehlung, an einer Stelle gar keine KI einzusetzen, weil ein sauber gebautes Formular mehr bringt. Ich verkaufe keine Lizenzen und beziehe von keinem Anbieter eine Provision.

Mehr über meine Arbeit

Zum Nachlesen

Erst lesen, dann sprechen.

Diese Seite ist ein Angebot mit Preisschild, und das soll sie auch sein. Wer sich zunächst ohne Verkaufsabsicht einlesen möchte, ist auf den beiden Schwesterseiten besser aufgehoben.

Das Nachschlagewerk

Acht Dossiers in je drei Lesetiefen – Recht, Werkzeuge, Einsatz, Daten, Kosten, Kompetenz – dazu Glossar, Chronik der Rechtslage und eine Entscheidungshilfe zum AI Act. Ohne Anmeldung, ohne Newsletter, ohne Verkauf.

Dossiers zur KI-Verordnung lesen

Zur Person

Werdegang mit Jahreszahlen, neun veröffentlichte Fachbeiträge aus fünf Jahren und eine offene Auskunft darüber, was ich nicht mache. Wer wissen will, wer hier schult, findet es dort.

Werdegang und Veröffentlichungen ansehen

Häufige Fragen

Was Unternehmen mich zuerst fragen.

Sind KI-Schulungen für Unternehmen inzwischen Pflicht?
Seit dem 2. Februar 2025 gilt Artikel 4 der EU-KI-Verordnung. Danach müssen Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, Maßnahmen ergreifen, die die KI-Kompetenz ihres Personals fördern. Seit der Änderung durch die Digital-Omnibus-Verordnung (EU) 2026/1744, in Kraft seit dem 27. Juli 2026, muss dabei kein bestimmtes Kompetenzniveau einzelner Personen mehr garantiert werden; die Pflicht zu geeigneten Maßnahmen bleibt bestehen. Das betrifft auch Betriebe, die lediglich ChatGPT oder Microsoft Copilot im Alltag nutzen, und es gilt ohne Untergrenze für die Unternehmensgröße. Ein Zertifikat schreibt die Verordnung nicht vor.
Was kostet eine KI-Schulung?
Eine Zahl steht hier nicht, weil sie ohne Ihre Angaben nichts wert wäre. Vier Größen bestimmen den Preis: die Dauer eines Durchgangs — ein halber Tag für die Grundlagen, ein ganzer mit Vertiefung an eigenen Aufgaben; die Zahl der Durchgänge, die sich aus der Belegschaft und der Obergrenze von etwa zwölf Personen je praktischer Runde ergibt; die Zahl der Rollenzuschnitte, also ob neben der Belegschaft auch einzelne Abteilungen und der Führungskreis eigene Termine bekommen; und der Aufwand für die Vorbereitung an Ihren echten Vorgängen. In Hamburg und der Metropolregion kommen keine Reisekosten dazu. Für eine belastbare Zahl brauche ich zwei Angaben von Ihnen: wie viele Personen, und welche Werkzeuge bei Ihnen im Einsatz sind. Das klärt ein Telefonat.
Wer bietet KI-Beratung in Hamburg an?
Diese Seite betreibt die Martin Echt GmbH. Berater und Geschäftsführer ist Martin Echt; der Sitz ist Escheburg im Kreis Herzogtum Lauenburg, eine gute halbe Stunde östlich der Hamburger Innenstadt. Die Schwerpunkte sind KI-Schulungen zur KI-Kompetenz nach Artikel 4 der EU-KI-Verordnung und die Beratung bei Auswahl, Prüfung und Einführung von KI-Werkzeugen im Mittelstand, dazu Vorträge vor Führungskreisen, Verbänden und Kammern. Gearbeitet wird in Hamburg und der Metropolregion, für Projekte und Workshops bundesweit. Ich verkaufe keine Lizenzen und beziehe von keinem Anbieter eine Provision.
Brauchen wir eine Schulung nach Artikel 4?
Artikel 4 verlangt keine Schulung, sondern Maßnahmen, die die KI-Kompetenz des Personals fördern – passend zu den Systemen, Rollen und Risiken im eigenen Haus. Eine Schulung ist der übliche Weg dorthin, weil sie sich terminieren, inhaltlich zuschneiden und dokumentieren lässt. Die Pflicht greift, sobald bei Ihnen jemand ein KI-System für die Arbeit einsetzt, auch wenn das nur ChatGPT oder Microsoft Copilot ist, und sie kennt keine Untergrenze für die Unternehmensgröße. Wo niemand ein solches System benutzt, greift sie nicht.
Was hat der Digital Omnibus an Artikel 4 geändert?
Artikel 4 der Verordnung (EU) 2024/1689 gilt seit dem 2. Februar 2025. Die Digital-Omnibus-Verordnung (EU) 2026/1744, veröffentlicht am 24. Juli 2026, in Kraft seit dem 27. Juli 2026, hat ihn geändert: Die Pflicht, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, besteht unverändert fort; ein bestimmtes Kompetenzniveau einzelner Personen muss nicht mehr garantiert werden. Ein Zertifikat verlangt die Verordnung nicht. Wer daraus schließt, das Thema habe sich erledigt, verwechselt die Absenkung eines Maßstabs mit dem Wegfall einer Pflicht.
Arbeiten Sie auch mit kleineren Unternehmen?
Ja, und dort ist der Effekt am größten, weil es keine eigene Digitalabteilung gibt, die das nebenbei erledigt. Betriebe zwischen zehn und dreihundert Beschäftigten sind der Regelfall.
Gehen unsere Daten dabei an amerikanische Anbieter?
Nur, wenn Sie das wollen. Zu praktisch jeder Anwendung gibt es einen Weg, der die Verarbeitung im europäischen Rechtsraum hält — über einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit EU-Region oder über europäische Anbieter. Diese Option ist selten der Standardtarif und muss ausdrücklich gebucht werden. Wir klären das am Anfang, nicht am Ende.
Beraten Sie nur in Hamburg?
Der Schwerpunkt liegt in Hamburg und der Metropolregion; mein Büro liegt eine gute halbe Stunde östlich der Innenstadt, Termine vor Ort sind also unkompliziert. Darüber hinaus bin ich bundesweit unterwegs, und vieles lässt sich auch aus der Ferne sauber machen.
Digitalisieren Sie auch unsere Akten?
Nein. Ich erbringe keine Scan- oder Digitalisierungsleistungen. Wo die Erschließung analoger Bestände zur Voraussetzung wird, unterstütze ich bei Anforderung, Auswahl und Steuerung eines Fachbetriebs. Der Vollständigkeit halber: Ich berate einen Anbieter dieses Marktes und lege das deshalb offen.

Quellen und Rechtsstand

  1. Verordnung (EU) 2024/1689 über künstliche Intelligenz — Rechtstext, insbesondere Artikel 4 (KI-Kompetenz) abgerufen 04.08.2026
  2. Verordnung (EU) 2026/1744 (Digital-Omnibus-Verordnung) — Änderungsverordnung, Amtsblatt vom 24. Juli 2026, in Kraft seit dem 27. Juli 2026 — ändert Artikel 4 abgerufen 04.08.2026

Rechtsstand dieser Seite: 4. August 2026. Artikel 4 der Verordnung (EU) 2024/1689 gilt seit dem 2. Februar 2025. Die Digital-Omnibus-Verordnung (EU) 2026/1744, veröffentlicht am 24. Juli 2026 und in Kraft seit dem 27. Juli 2026, hat ihn geändert: Die Pflicht, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, besteht unverändert fort; ein bestimmtes Kompetenzniveau einzelner Personen muss nicht mehr garantiert werden. Ein Zertifikat verlangt die Verordnung nicht. Maßgeblich ist der Gesetzestext in der geltenden Fassung; diese Darstellung ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall.

Erstgespräch

Ein Gespräch, das schon etwas bringt.

Dreißig Minuten, in denen wir Ihre Situation durchgehen und ich Ihnen sage, was ich an Ihrer Stelle zuerst angehen würde — auch dann, wenn daraus kein Auftrag wird.